Viele gesellschaftliche Bereiche, in denen helfende Hände und Herzen besonders willkommen und sinnvoll sind, stehen nicht im Fokus der Öffentlichkeit. Diese Geschichten hinter den Kulissen finden oft direkt vor der eigenen Haustür statt. Genau hier setzt die Klaus-Friedrich-Stiftung ihren Schwerpunkt.

Gegründet 2007 von Friedrich Rehm unterstützt die gemeinnützige Stiftung komplett ehrenamtlich Menschen, die durch ihre Lebensumstände lernen mussten, stark zu sein und nimmt ihnen ein wenig von ihrer Last in schwierigen Situationen ab.

Der Stiftungsvorstand (Friedrich Rehm und Manja Puschnerus) arbeitet dabei Hand in Hand mit dem Kuratorium der Stiftung, das aus verschiedenen Mitgliedern der Unternehmerfamilie und deren unmittelbarem, persönlichem Umfeld besteht.

„Aus eigener Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass empathische Bezugspersonen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Kinder zu fördern und liebevoll zu begleiten, die Weichen für ein Leben voller Selbstvertrauen und Erfolg stellen. Die Dankbarkeit diesen Menschen gegenüber ist meine größte Motivation.“

Friedrich Rehm

„Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.“

Franz Kafka

Projekte

Apporte Assistenzhunde

Trotz der enormen praktischen und emotionalen Hilfe, die Assistenzhunde leisten, gibt es für die Bereitstellung dieser Tiere für behinderte Menschen in Deutschland keinen Kostenträger. Die Kosten für einen ausgebildeten Assistenzhund betragen 20.000 €, wobei sich jeder neue Hundehalter an diesen Kosten mit 10 % beteiligen muss.

Über den Verein „APPORTE“ finanziert  die Klaus-Friedrich-Stiftung Assistenzhunde für motorisch eingeschränkte Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die einen treuen Helfer und zuverlässigen Freund suchen. Auf diese Weise erhalten die Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, wieder mehr Unabhängigkeit. Die Hunde helfen in Alltagssituationen und verbessern somit die Lebensqualität und die Sicherheit der Betroffenen, schenken Selbstvertrauen, fördern soziale Kontakte und machen „einfach“ auch wieder glücklich.

Ausgebildet werden die Assistenzhunde beim österreichischen Verein „Partner-Hunde e. V.“, der ebenfalls von der Stiftung unterstützt wird.

Weitere Informationen finden Sie unter www.apporte-assistenzhunde.de und unter www.partner-hunde.org.

Clowns in Medizin und Pflege e.V.

Der Wert eines Lachens für die Genesung kranker Menschen ist gewaltig, denn Körper und Geist bilden nun mal eine untrennbare Einheit. Seit einigen Jahren unterstützt die Klaus-Friedrich-Stiftung den Verein Clowns in Medizin und Pflege, dessen „Klinikclowns” in ganz Deutschland Kinder und Erwachsene in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen besuchen und mit großer Sensibilität Heiterkeit in die Herzen und Wärme in stille Zimmer bringen. Hierbei erfahren kranke Menschen jeden Alters einfühlsame und persönliche Zuwendung und Aufmerksamkeit.

Weitere Informationen finden Sie unter www.dachverband-clowns.de.

Die Streichelbande e.V.

Tiere sehen kompromisslos mit dem Herzen, sie betrachten Handicaps nicht als „Behinderung“ und können so die Brücke zwischen den Menschen bilden, Hemmschwellen abbauen und das Wesentliche des menschlichen Miteinanders in den Mittelpunkt rücken. Grund genug für die Klaus-Friedrich-Stiftung, „Die Streichelbande“ zu unterstützen.

Ehrenamtliche Mitarbeiter dieses Vereins besuchen mit ihren Hunden Kinder und Erwachsene in therapeutischen Einrichtungen, Alten- und Pflegeheimen und sorgen auf diese Weise für Abwechslung, Lebensfreude und vor allem für sprichwörtliche Streicheleinheiten für Körper und Seele – bei den Menschen ebenso wie bei den Tieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.streichelbande.de.

Schon seit ihrer Gründung engagiert sich die Klaus-Friedrich-Stiftung in Kooperationen mit „SOS-KINDERDÖRFER WELTWEIT“.

Hierbei wird – neben diversen Patenschaften mit Kindern in verschiedenen SOS-Kinderdörfern – versucht, eigenständige Projekte komplett zu finanzieren.

So gelang es, erhebliche Mittel für die Errichtung des Sozialzentrums in Lomé/Togo sowie den Bau von 4 Familienhäusern und einem Berufsausbildungszentrum in einem neuen SOS-Kinderdorf in Jaffna/Sri Lanka aufzuwenden.

Die Stiftung übernimmt aber auch für verschiedene SOS-Kinderdorfer -weltweit- Einrichtungen immer wieder und das oft über einen mehrjährigen Zeitraum Unterhalts- bzw. Renovierungskosten von bereits geförderten oder übrigen Einrichtungen, denn hierbei besteht großer Bedarf.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sos-kinderdoerfer.de.

Neben den genannten Projekten unterstützt die Klaus-Friedrich-Stiftung in vielfältiger Weise auch andere gemeinnützige Organisationen, wie z. B. UNICEF oder Greenpeace, bei der Realisierung ihrer so wichtigen Arbeit.

Projekte

Trotz der enormen praktischen und emotionalen Hilfe, die Assistenzhunde leisten, gibt es für die Bereitstellung dieser Tiere für behinderte Menschen in Deutschland keinen Kostenträger. Die Kosten für einen ausgebildeten Assistenzhund betragen 20.000 €, wobei sich jeder neue Hundehalter an diesen Kosten mit 10 % beteiligen muss.

Über den Verein „APPORTE“ finanziert  die Klaus-Friedrich-Stiftung Assistenzhunde für motorisch eingeschränkte Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die einen treuen Helfer und zuverlässigen Freund suchen. Auf diese Weise erhalten die Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, wieder mehr Unabhängigkeit. Die Hunde helfen in Alltagssituationen und verbessern somit die Lebensqualität und die Sicherheit der Betroffenen, schenken Selbstvertrauen, fördern soziale Kontakte und machen „einfach“ auch wieder glücklich.

Ausgebildet werden die Assistenzhunde beim österreichischen Verein „Partner-Hunde e. V.“, der ebenfalls von der Stiftung unterstützt wird.

Weitere Informationen finden Sie unter www.apporte-assistenzhunde.de und unter www.partner-hunde.org.

Apporte Assistenzhunde Apporte Assistenzhunde

Der Wert eines Lachens für die Genesung kranker Menschen ist gewaltig, denn Körper und Geist bilden nun mal eine untrennbare Einheit. Seit einigen Jahren unterstützt die Klaus-Friedrich-Stiftung den Verein Clowns in Medizin und Pflege, dessen „Klinikclowns” in ganz Deutschland Kinder und Erwachsene in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen besuchen und mit großer Sensibilität Heiterkeit in die Herzen und Wärme in stille Zimmer bringen. Hierbei erfahren kranke Menschen jeden Alters einfühlsame und persönliche Zuwendung und Aufmerksamkeit.

Weitere Informationen finden Sie unter www.dachverband-clowns.de.

Clowns in Medizin und Pflege e.V.

Tiere sehen kompromisslos mit dem Herzen, sie betrachten Handicaps nicht als „Behinderung“ und können so die Brücke zwischen den Menschen bilden, Hemmschwellen abbauen und das Wesentliche des menschlichen Miteinanders in den Mittelpunkt rücken. Grund genug für die Klaus-Friedrich-Stiftung, „Die Streichelbande“ zu unterstützen.

Ehrenamtliche Mitarbeiter dieses Vereins besuchen mit ihren Hunden Kinder und Erwachsene in therapeutischen Einrichtungen, Alten- und Pflegeheimen und sorgen auf diese Weise für Abwechslung, Lebensfreude und vor allem für sprichwörtliche Streicheleinheiten für Körper und Seele – bei den Menschen ebenso wie bei den Tieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.streichelbande.de.

Die Streichelbande e.V.

Schon seit ihrer Gründung engagiert sich die Klaus-Friedrich-Stiftung in Kooperationen mit „SOS-KINDERDÖRFER WELTWEIT“.

Hierbei wird – neben diversen Patenschaften mit Kindern in verschiedenen SOS-Kinderdörfern – versucht, eigenständige Projekte komplett zu finanzieren.

So gelang es, erhebliche Mittel für die Errichtung des Sozialzentrums in Lomé/Togo sowie den Bau von 4 Familienhäusern und einem Berufsausbildungszentrum in einem neuen SOS-Kinderdorf in Jaffna/Sri Lanka aufzuwenden.

Die Stiftung übernimmt aber auch für verschiedene SOS-Kinderdorfer -weltweit- Einrichtungen immer wieder und das oft über einen mehrjährigen Zeitraum Unterhalts- bzw. Renovierungskosten von bereits geförderten oder übrigen Einrichtungen, denn hierbei besteht großer Bedarf.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sos-kinderdoerfer.de.

Neben den genannten Projekten unterstützt die Klaus-Friedrich-Stiftung in vielfältiger Weise auch andere gemeinnützige Organisationen, wie z. B. UNICEF oder Greenpeace, bei der Realisierung ihrer so wichtigen Arbeit.

SOS-Kinderdörfer weltweit

Ihre Unterstützung

Falls Sie die Arbeit der Stiftung mit einer Spende oder Zustiftung unterstützen möchten, ist Ihr Beitrag herzlich willkommen.

HypoVereinsbank
IBAN: DE29 8602 0086 0357 8984 55
BIC: HYVEDEMM495

Die Klaus-Friedrich-Stiftung ist vom Finanzamt als gemeinnützige und mildtätige Körperschaft anerkannt und kann somit Zuwendungsbestätigungen ausstellen.

Die gesamte Arbeit wird ehrenamtlich geleistet.

Kontakt

Klaus-Friedrich-Stiftung
Neuer Weg 9
38302 Wolfenbüttel

Tel.: 0 53 31 – 88 13 80
Email: info@klaus-friedrich-stiftung.de

PORTRAIT

Friedrich (Frieder) Rehm erblickte am 13. Dezember 1944 in Planegg bei München das Licht der Welt. Der Vater war als Soldat im Zweiten Weltkrieg gefallen. Die Mutter starb, als er 10 Jahre alt war. Die Kindheit und Jugendzeit verbrachte der Vollwaise in unterschiedlichen Internaten und Schulen. In diese Zeit fiel auch der erste Kontakt Frieder Rehms mit dem SOS Kinderdorf e.V. in Dießen am Ammersee, das erste in der Bundesrepublik Deutschland. Die Idee der sozialen Einrichtung in seiner Heimat begeisterte ihn damals wie heute und er beneidete manchmal die Kinder, die in einer familiären Atmosphäre aufwachsen konnten.

Mit großem Ehrgeiz, Akribie und einer tief im Innern verwurzelten Zielstrebigkeit absolvierte Friedrich Rehm, dem bis dahin im Leben nichts geschenkt worden war, die Lehre als Gehilfe im wirtschafts- und steuerberatenden Beruf und stieg mit viel Fleiß und Mut die berufliche Leiter empor. Wie wichtig auf dem Lebensweg Mentoren und Förderer sind, erfuhr er bei der Berufsausausbildung und im Studium am eigenen Leib. 1971 machte er an der Universität Göttingen einen Abschluss als Diplom-Kaufmann und Rechtsbeistand für die Gebiete „Bürgerliches Recht“ und „Handels- und Gesellschaftsrecht“. In Göttingen lernte er auch Claudia-Susan Findel, die Enkelin von Curt Mast, kennen und heiratete sie. Aus der Ehe gingen die Kinder Florian und Christina Rehm hervor. 1975 trat der gebürtige Münchner in die Firma W. Mast Kommanditgesellschaft ein, zwei Jahre später wurde er Geschäftsführungsmitglied der Jägermeister-Spirituosenfabrik, Wolfenbüttel. Als Leiter der technischen Betriebe war Rehm für die innovative Maschinentechnik zuständig und ließ u.a. das Lager in Linden bauen.

In diese Zeit fiel auch die Trikotwerbung der Firma Jägermeister beim Fußball-Bundesligisten Eintracht Braunschweig, über Nacht war der Kräuterlikörproduzent unter dem Geschäftsführer der Mast-Jägermeister AG, Günter Mast, in aller Munde und weltweit bekannt. Auch der Werbeclaim „Ich trinke Jägermeister weil…“ war ein genialer Marketingstreich dieser Jahre.

Die bei der familiengeführten, bereits damals modern aufgestellten Firma Jägermeister erworbene Erfahrungen der 1970er Jahre halfen Friedrich Rehm in seinem weiteren beruflichen Werdegang erheblich. Kurze Entscheidungswege, große Innovationen und ein häufig unkonventionelles Handeln zählten schon damals zu den großen Stärken des Wolfenbütteler Familienunternehmen.

Nachdem Frieder Rehm den Betrieb 1981 verlassen hatte, wurde er ein Jahr später Direktor der Bayerischen Vereinsbank München. Nach der deutschen Wiedervereinigung wechselte der gebürtige Bayer 1991 unter Detlev Rohwedder als Leihmanager zur Treuhandanstalt Berlin. 1992 wurde er Vorstandsmitglied der Leuna-Werke AG und hatte in den folgenden sechs Jahren großen Anteil an der erfolgreichen Sanierung des größten ostdeutschen Chemieunternehmens.

Nach dem Ausscheiden aus dieser Position arbeitete der Träger des Bundesverdienstkreuzes ab 1998 als Selbständiger Unternehmensberater mit dem Schwerpunkt Unternehmenssanierungen und nahm diverse Aufsichtsrats- und Beiratsmandate war.

Zurück zu den Wurzeln

Nach der Karriere erfüllte sich Friedrich Rehm den langgehegten Wunsch, einen Teil seines Privatvermögens an die Gemeinschaft zurückzugeben. Mit der Gründung der Klaus-Friedrich-Stiftung erfüllte sich Frieder Rehm, den eine außergewöhnliche Detailverliebtheit, ein bis heute hohes Arbeitspensum und großer Humor auszeichnen, gemeinsam mit seiner zweiten Ehefrau Renate einen Herzenswunsch: Menschen mit Behinderungen, Sozialbenachteiligte und Hilfsbedürftige vom Kleinkind bis ins hohe Alter zu fördern und zu unterstützen.

Von der Wahlheimat München-Pasing aus engagieren sich Frieder und Renate Rehm mit viel Herz für die SOS Kinderdörfer weltweit u.a. in Togo und Sri Lanka, unterstützen die „Klinikclowns“, die „Streichelbande“ und fördern die Ausbildung von Assistenzhunden für Menschen mit Behinderungen.